Sortenname Alter Erschaffer
Le jardin de Jumaju
Les roses anciennes des Fieffes
Willkommen in unserem Garten
Sprichwort: "Der Glaube kann Berge versetzen"
Die Vielfalt ihrer Ursprünge erlaubt es nicht, die Lianenrosensträucher mit einem einmaligen Typ zu verbinden. Es ist also mehr in ihrem Sitz und ihrer Benutzung, als in einem gemeinsamen Erbgut, wo man ihre Ähnlichkeit suchen muss.
Die Mehrheit dieser Rosensträucher ist im XX. Jahrhundert entstanden.
Im kreativen Aufbrausen, dieser der Ankunft "der fortwährenden" sogenannten Vielfalt folgte, die aus China gekommen ist, setzten sich die Baumschulgärtner mehrfachen Versuchen aus, die oft ohne Zukunft blieben. Zusammenfassend sind es Ketterriesen meistens an einmaligem Blühen und die keine grösseren Aufwand erfordern, wie die Reinigung der verwelkten Hölzer.
In Anbetracht der Bedeutung ihrer Entwicklung (einige überschreiten 12 bis 14m), und der Kraft ihrer jährlichen Sprosse (3 bis 4 m), muss man dafür besondere Orte aussuchen, wie zB : alte Gebäude, Bäume, Mauern usw…
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Die Lianen des Gartens.
Mme Solvay
Ethel
Una
Minnehaha
Apple Blossom 1932 Burbank
Bobbie James 1961 Sunningdale
Ethel 1912 Turner
Kew rambler 1912 Kew
Mme Solvay 1992 Eve
Maria Lisa 1936 Liebau
Minnehaha unb. Walsh
Paul's Himalayan musk 1915 Paul
Rambling rector 1912 unbekannt
rosa helenae 1907 bot.
Seven Sisters rose 1817 unbekannt
Sir Cedric Morris 1979 Morris
Toby Tristam unb. unbekannt
Treasure Trove 1979 unbekannt
Una 1900 Paul
Euphrosine 1895 Schmitt