Le
Jardin de Jumaju
les
roses anciennes des Fieffes
Die
Bäume in Blüte bevor diese für den Garten platz machen mussten
Wenn Sie im Garten ankommen, erschrecken Sie sicht
nicht durch "Oma & Opa" , diese zwei Vogelscheuchen haben die
Aufgabe Sie zu Empfangen und solten Sie, ob Gross ob Klein, den ganzen Weg
entlang mit einem Augenzwinkern begleiten.
Alle Besucher stellen sich die Frage: woher der
Name des Gartens ? Es ist ganz einfach. Der Name entsteht aus Abkürzungen
der Vornamen der drei Enkelhinder von den Rosomanes Dominique & Jacques:
Justine, Marion,
Julime.
Die
zwei linken Fotos zeigen das Gelände im Zustand bei Kauf, (der Weg und
der Parkplatz wurde durch uns hergestellt), diese Fotos sind auf Grund dessen
und stammten aus den Herbst 81.
Auf dem unteren Foto sieht man einen kleinen Strauch der im Winter des Vohrjahres
gepflanzt wurde, es ist eine Buche aus dem Libanon die heute uns einen Schatten
gegenüber unserem Hause einen Schatten ermöglichen. Auf dem selben
Bild sehen Sie einen Sidre-Apfelbaum, die, die einzigsten Bäume nach den
Stürmen von 87 & 99 diehnt zur Stütze für die Lianenrosen.
Im laufe der Jahren wurden drei Gärten geschaffen:
Die englische Art: Zuerst auf dem Weidelandstück des Geländes. Diese
Gesamtheit besitzt sechzehn kleine Inseln die von Sträuchern, Rosen und
langlebenden Gewächsen umgeben sind.
Die französische Art : Er entstant mit seinen geometrischen Formen im ehemalingen
Sider-Obstgarten. Dort bilden die Rosensträucher durch ihre Arten, Familien
und langlebende Gewächsen ein Labyrinte
Und im alten Gemüsegarten, nach einem Modell eines Abteigartens hergestellt,
befinden sich die Pflanzen die der Heilmedizien gewidmet sind. Ein anderes Modell
dient für die Pflanzen, die für die Färbung geeignet sind. Zum
Schluss ein Garten für aromatische Pflanzen, sein Stolz ist der Besitz
von zwanzig Erdbeerarten alter Herstellung.
Unser
Garten
Am Ende der 70iger Jahre entschliessten sich Dominique & Jacques in der
Gegend von Vire im Bocage einen Bauerhof zu beschaffen. Ein Hof von einem Strohdach
bedeckt und der nur noch von Hühnern, Kühen und Nagetieren bewohnt
war. Ein Gelände von cirka einem Hektar, zum Süden gerichtet und umzäunt
von typischen Hecken aus dem Bocage. Als Anbau gab es nur einen Birnbaum und
einige Apfelbäume, die näturlich für den bekannten Cidre geeignet
waren. Was soll's, es war ihre zweite Heimat in Aussicht für ihren späteren
Ruhestand. Im Jahre 1982 pflanzen sie ihre ersten Rosen, diezwanzig Jahre später
eine Auswahl von Schönheit, Farbe und Duft erreichen sollte. Es ist einer
der grössten privaten Rosensammlung alter Herstellung geworden. Jacques
Grossmutter lernte ihm das Veredeln, er noch ein Kind, an den Hecken,wo sich
die Rosen im Familienhof befanden. New Dawn und Mme Isaac Pereire wurden die
ersten Erfolge aus diesen Veredelungen und demnach auch die erste Anpflanzung
im heutingen Garten.

